Zitate von Arabern:
Der Generalsekretär der Arabischen Liga bemerkte 1951, dass sein
Vorgänger Azzam Pasha „den Arabischen Völkern versicherte, dass die
Besetzung von Palästinas und Tel Aviv so einfach sei wie ein Spaziergang
… und dass die Millionen, welche die Juden für den Landerwerb
ausgegeben hätten und in die Entwicklung der Wirtschaft investiert
hätten, eine leichte Beute sein würden, denn es würde ein Leichtes sein,
die Juden ins Mittelmeer zu werfen.“ /Arutz Sheva_29.02.2004/
„Unsere Führer sind verantwortlich für die Flucht der Dorfbewohner,
weil sie falsche und übertriebene Gerüchte von jüdischen Verbrechen und
Greueltaten wie Mord an Frauen und Kindern verbreiteten, um die Araber
aufzuhetzen … Die Araber in Palästina wurden so lange in Furcht und
Schrecken versetzt, bis sie flohen und ihre Häuser, Hab und Gut dem
Feind überließen“ /Jordanische Tageszeitung AL URDUN, 9.4.1953, aus /Fa/
„seit 1948 fordern wir die Rückkehr der (palästinensischen)
Flüchtlinge, obwohl wir es sind, die sie zur Flucht zwangen ..“ /Khaled
al-Asm, ehem. syrischer Premierminister, in seinen Memoiren 1973,
Haschiwah 4-1993/
Nach einem Bericht des arabischen Instituts für Palästinensische
Studien in Beirut (1969) wurde die Mehrheit der arabischen Flüchtlinge
1948 nicht vertrieben und 68% hätten das Land verlassen ohne einen
israelischen Soldaten gesehen zu haben. /Pe S.13/
„Die Palästinenser, die geflohen sind oder [von den arabischen
Ländern] aufgefordert wurden, Israel zu verlassen – viele von ihnen
waren als Arbeit suchende Nomaden erst eingewandert – diese Menschen
hätten die von den Juden in den arabischen Ländern zurückgelassenen
Plätze übernehmen können. Es hätte zu einer humanitären Lösung des
Flüchtlingsproblems kommen können, wie auch anderswo in der Welt. Es gab
viele internationale Kommissionen. Es gab viele Vorschläge seitens der
Präsidenten der USA und anderer Staatsoberhäupter, um das arabische
Flüchtlingsproblem zu lösen. [Aber es ist so, wie] die Araber in der
Arabischen Liga jener Zeit sagten, „Wir wollen das als eine offene Wunde
halten und die Menschen als Pfand gegen Israel gebrauchen.“ /Joan
Peters (s.u.) in WorldNetDaily.com, zitiert in ARAB NATIONS PERPETUATED
THE REFUGEE PROBLEM /Arutz Sheva-4.Febr.2001/
„Die palästinensischen Flüchtlinge im Libanon, denen schon lange viele
Zivilrechte verweigert werden, darunter das Recht auf Arbeit, stehen nun
vor einer neuen Schwierigkeit in ihrem gefahrvollen Leben.“ Unter einem
neuen Gesetz, das von der Regierung im letzten Jahr (2002) erlassen
wurde, verlieren palästinensische Araber das Recht auf eigenen
Landbesitz. Und wer Land besitzt, kann es nicht weitervererben an seine
Kinder.“ /Fa/ Zitat aus der JORDAN TIMES/.
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zu dem angeblich bewohnten Land noch ein
kleiner Nachtrag: Alte Reiseberichte und alte Fotos zeugen von einer
anderen Wirklichkeit. Einfach mal Mark Twain lesen, nur als Beispiel:
Die Lüge hat Jassir Arafat in die Welt gesetzt. In seiner Rede vor
den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat: „
Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein
grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem
arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf
dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“ Historiker,
Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina:
„Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu
sein als die bewohnten Häuser.“ J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in
Palestine“ /WS/
„das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei
nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien
„die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“ S. Olin 1843 in
„Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land“
Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19.
Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet
und durchzogen von arabischen Räuberbanden“ /Be/S.164 (Brockhaus,
Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S.
2, S. 438 f.).
Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker
Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft
auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte
Zisternen und verlassene Felder“ /Be/S.164(Count Constantine Francois
Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785,
London 1788, vol. 2, S. 164).
„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten
Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in
den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten
Bewässerungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare
Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden
Landschaft gewichen“ /Pr/S.151(aus Carl Hermann Voss: The Palestine
Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953).
Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von
Palästina folgendes: „Das Land ist zu einem Großteil unbesiedelt, und
daher braucht es dringend eine Bevölkerung.“ /Be/S. 164(James Finn zum
Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).
Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen
hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“ /Be/S. 164(Thomas Shaw,
Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the
Levant, London, 1767, S. 331 ff.).
„ein verfallenes Land “
/WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“
nichts erschaffen
„Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum
kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.“ /WS/
Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and
Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:
ganze Dörfer verschwinden
„Das Kulturland im nördlichen und südlichen Teil geht mehr und mehr
verloren, und ganze Dörfer verschwinden plötzlich vom Erdboden. Seit dem
Jahr 1838 wurden nicht weniger als 20 Dörfer von der Landkarte
ausradiert und die ansässige Bevölkerung ausgelöscht.“ /WS/H.B Tristram
1865 in ‘The Land of Israel: A Journal of Travels in Palestine“ über die
Sharonebene an der Küste Israels
Mark Twain über seine Palästinareise 1867
Von allen Ländern mit öder Landschaft muß Palästina, glaube ich, der
Gipfel sein. Die Berge sind kahl, sie haben stumpfe Farben, sie zeigen
unmalerische Formen. Die Täler sind häßliche Wüsten, von einer schwachen
Vegetation gesäumt … Es ist ein hoffnungsloses, ödes, verzweifeltes
Land. Kleine Stücke und Flecken davon dürften jedoch im vollen Glanz des
Frühlings sehr schön sein, und um so schöner durch den Gegensatz zu der
weiten Öde, die sie auf allen Seiten umgibt. Ich würde sehr gern die
Ufer des Jordan und Sichem, Esdrelom, Ajalon und die Grenzgebiete von
Galiläa im Frühling sehen – aber selbst dann würden diese Stellen als
bloße Spielzeuggärten erscheinen, in weiten Abständen hineingepflanzt in
die Wüste einer grenzenlosen Verlassenheit.
Palästina sitzt in Sack und Asche. Über ihm brütet der Bann eines
Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen und seine Tatkraft
gefesselt hat.
Im Jordantal in der Umgebung des Hulesees
Der See ist von einem breiten, schilfbewachsenen Sumpf umgeben.
Zwischen dem Sumpf und den Bergen, die das Tal einschließen, liegt ein
ansehnlicher Streifen fruchtbaren Bodens; am Ende des Tales, auf Dan zu,
ist sogar die Hälfte des Bodens fest und fruchtbar und wird von den
Jordanquellen bewässert. Es ist genug vorhanden, um ein Landgut
abzugeben. …
Im Tal der Schlacht Josuas gegen den König von Hazor, bei Merom
Hier gab es Anzeichen für Ackerbau – ein seltener Anblick in diesem
Land – ein oder zwei Morgen fruchtbaren Bodens, die von der letzten
Ernte her mit dicken und sehr weit auseinanderstehenden dürren Stoppeln
besetzt waren. Aber in einem solchen Land war das ein ergreifendes Bild.
…
In der Ebene Jesreel, vgl. Richter 4-5
Solche aufregenden Szenen [wie die Schlacht Debora‘s und Baraks gegen
Sisera] ereignen sich in diesem Tal nicht mehr. In seiner ganzen
Ausdehnung gibt es kein einziges Dorf – dreißig Meilen in jeder
beliebigen Richtung auch nicht. Es gibt zwei oder drei kleine Grüppchen
Beduinenzelte, aber keine einzige beständige Siedlung. Man kann in
dieser Gegend zehn Meilen weit reiten, ohne zehn menschlichen Wesen zu
begegnen.
[In der Umgebung Sichems [Nablus], vgl. Genesis
Wir durchquerten einige Meilen ein trostloses Gebiet, dessen Boden
recht fruchtbar, aber gänzlich dem Unkraut überlassen ist – eine
schweigende, traurige Weite, in der wir nur drei Menschen trafen …
Schafhirten waren es, und sie bezauberten ihre Herden mit der
traditionellen Hirtenflöte … Ein Teil des Bodens, über den wir kamen,
war gar kein Boden, sondern es waren Steine, gelblichweiße Steine,
glatt-geschliffen wie vom Wasser …
Die Bevölkerung (von Endor) zählt 250 Köpfe, von der mehr als die
Hälfte in Höhlen im Felsen lebt … Der Berg ist kahl, felsig und
abstoßend. Kein Grashalm ist zu sehen und nur ein einziger Baum. Das ist
ein Feigenbaum .. zwischen den Felsen an der Öffnung der schaurigen
Höhle..
[Auf dem Weg nach Bethlehem, Kap. 55]:
Wir erreichten das Feld der Hirten und standen in einem
eingefriedeten Olivengarten. Das Feld der Hirten ist eine Wüste, mit
losen Steinen bedeckt, ohne Vegetation, grelleuchtend unter der
glühenden Sonne.
„Das Land ist leer und verwüstet und ohne Einwohner“
schreibt Samuel Manning 1874 in ‘Those Holy Fields“ /WS/
dass er in Israel „erbärmliche Verwüstung und Vernachlässigung“ sah
und daß es „jetzt fast verlassen“ ist, schreibt S C Bartlett 1879 in
„From Egypt to Palestine“ /WS/
Judäa sei so verwüstet menschenleer, daß er „meilenweit keine
Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe, berichtet der
englische Geograph Arthur Stanley 1881 in „Sinai and Palestine“ /WS/
Israel ist „ein ruiniertes Land“ und „die Anzahl und der
Lebensstandard der Menschen auf dem Land, die das Rückgrat der
Gesamtbevölkerung sind, ist am schlimmsten zurückgegangen“, schreibt
C.R.Conder 1883 in „Heth and Moab“ /WS/
Gegen Ende des 19. Jahrhunderts
schrieben Besucher des Landes noch immer über dessen Verwüstung:
„Ich reiste im Frühling durch ein trauriges Galiläa, und ich fand es
still … Wie an anderen Orten, wie überall in Palästina, sind Stadt und
Palast zum Staub zurückgekehrt … Diese Melancholie der Verlassenheit …
liegt schwer auf dem ganzen Heiligen Land.“ /Be/S. 165(Pierre Loti, La
Galilee, Paris, 1895, zitiert bei Peters, From Time Immemorial, S.
161).
Aus Berichten Anfang des 20. Jahrhunderts:
Die Küstenebene
„Die Straße von Gaza nach Norden war nur ein Sommerpfad, für den
Transport mit Kamelen oder Karren zu benutzen … man sah keine
Orangenhaine, keine Obst- oder Weingärten, bevor man das Dorf Yavne
erreichte… Die Häuser waren aus Lehm errichtet. Fenster gab es keine.
Die Bewohner benutzten Holzpflüge, die Erträge waren sehr kärglich. Die
hygienischen Einrichtungen des Dorfes befanden sich in einem
erschreckenden Zustand. Schulen existierten nicht. … Der westliche Teil
des Landes, zum Meer hin, war fast vollständig Wüste. Es gab kaum Dörfer
dort, und diese waren nur sehr spärlich bewohnt. Eine Menge Ruinen sah
man ringsumher – zum Teil eine Folge des weitverbreiteten
Malariafiebers. Viele Dörfer waren von ihren Bewohnern verlassen worden.
Aus dem Bericht der Königlichen (Britischen) Palästina-Kommission von
1913 /BH/
Große Landstriche waren verwildert
Wir fanden das Land von Fellachen bewohnt, die in Lehmhütten hausten und
fast ausnahmslos schwer unter der weit verbreiteten Malaria litten….
Große Landstriche waren verwildert … Lewis French, der 1931 von der
britischen Regierung ernannte Leiter für die Entwicklung des Landes
Araber wissen sehr wohl
Ein Araber, der im Exil lebende Abdel Razek Kader, bestätigte diesen
Befund 1969: „Um die Jahrhundertwende war Palästina nicht mehr das
Land, darin Milch und Honig fließt (. . .) sondern eine arme
ottomanische Provinz, eine Halbwüste, wo es mehr Disteln gab als Blumen.
An der Mittelmeerküste und in der südlichen Hälfte des Landes gab es
nichts als Sand, und die Sümpfe in den Ebenen waren Brutstätten für
Malaria, welche die spärliche halbnomadische Bauernbevölkerung
dezimierte, die sich an die kahlen Berghänge klammerte.“ Siehe auch
/Palästina-Landbesitz: /
Bauern und Beduinen
Der Theologe und Historiker James Parkes faßte um die Mitte (des 20.)
Jahrhunderts die Zustände im damaligen Zeitabschnitt so zusammen /Pa/:
„Die Bauernbevölkerung und die Beduinen tragen im gleichen Maße die
Schuld am Verfall des Bodens, der Quelle ihres Lebensunterhalts. Bei den
Fehden zwischen den Dörfern kam es nur zu oft vor, daß man den Gegner
durch das Fällen seiner Obst- und Olivenbäume und durch Vernichtung der
Getreideernte zu strafen suchte. Die Beduinen vernichteten die Ernten
der Dörfer, die sie überfielen, und töteten oder entführten die
Viehherden. Die Brunnen füllten sie mit Steinen und zerschlugen die
Wasserbecken und Zisternen. Die Unsicherheit, die sie verbreiteten, war
so groß, daß ausgedehnte und fruchtbare Bezirke jahrelang völlig
unbebaut blieben und Flüsse und kleinere Wasserläufe sich stauten,
wodurch sich Brutherde für Malaria bildeten, die endemisch wurde und die
unglücklichen Bauern zwang, anderswo ihr Glück zu suchen oder in den
Städten zu hungern . . . Im neunzehnten Jahrhundert kam es sogar vor,
daß Dorfbewohner wegen des Niedergangs ihrer Landwirtschaft selbst
begannen, sich den Beduinen zuzugesellen und deren Leben zu führen.
Trotz der ungewöhnlichen Fruchtbarkeit des Bodens ist die
Bevölkerungszahl in historischen Zeiten wahrscheinlich nie auf einen so
niedrigen Stand gefallen wie in der ersten Hälfte des neunzehnten
Jahrhunderts.“ /Pf/S.78(aus M. Aumann, S.6).
Das Bergland Judäa und Samaria
/RK/_Moshe Brawer: Transformation in Arab Rural Settlement in Palestine
Etwa 50% der Dörfer in der Umgebung von Hebron , im östlichen Judäa,
in Samaria und im zentralen Jordantal waren vom 17. Jh. bis Anfang des
- Jh. verlassen, dgl. 26% der Dörfer in der Küstenebene (Sharon) und
auf den angrenzenden Gebirgsausläufern Samarias (W.D. Hütteroth …
Deutscher Geographentag 1969, 1970).
Erst mit der jüdischen Einwanderung kamen auch die meisten Araber
nach Paästina, weil sie sich ein besseres Auskommen unter den Juden
erhofften.
Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des
Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des
American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt
zusammmen:
„Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische
Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den
Nachbarländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung
begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl
der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise
Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nachkommen von Personen, die in
den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146,
aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its
Neighbours, Boston 1953, S.13
Von diesen Zeitzeugen gibt es mehr als genug, also von wegen Arabern gehört das Land.
https://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-das-land-israel/